Bové Montero wächst um 12 % auf fast 15 Millionen Euro

Bové Montero_nota de resultados 2026

Das professionelle Dienstleistungsunternehmen Bové Montero y Asociados, Mitglied des Netzwerks HLB, schloss sein letztes Geschäftsjahr mit einem Umsatzanstieg von 12,2 % auf 14,6 Millionen Euro ab, wie aus den von der Firma veröffentlichten Daten hervorgeht. Mit fünf Standorten in Spanien, darunter Madrid, Barcelona, Palma de Mallorca, Sevilla und Valencia, beschäftigt Bové Montero landesweit 160 Mitarbeiter. Der zweistellige Umsatzanstieg im letzten Geschäftsjahr ermöglicht es dem Unternehmen, den Wachstumstrend der letzten Jahre fortzusetzen. Tatsächlich hat Bové Montero y Asociados seinen Umsatz in den letzten zehn Jahren verdreifacht – im Geschäftsjahr 2015 lag dieser bei knapp 4 Millionen Euro. 

Nach Ansicht des Unternehmens sind diese positiven Zahlen zum Teil auf den Aufschwung des China Desk zurückzuführen. Dieser hat sich auf die Beratung von Unternehmen aus China spezialisiert. „Grund dafür ist die Zunahme von Kunden aus Asien (China) mit Präsenz in den Bereichen Automobil und erneuerbare Energien”, teilt das Unternehmen mit. Ebenso hebt Bové Montero die „vollständige Konsolidierung” der Bereiche Künstliche Intelligenz (KI) und Digitalisierung des Unternehmens hervor. Gründe hierfür sind die Zunahme interner Automatisierungsprojekte sowie die Konzeption und Umsetzung interaktiver Datenvisualisierungsprojekte für neue Kunden zur Optimierung der Entscheidungsfindung und Prozessautomatisierung (RPA) zur Steigerung der Produktivität und Effizienz mithilfe von KI-Tools. 

Inmitten eines Konsolidierungsprozesses der Branche, in dem bisher Transaktionen in Spanien wie der Einstieg des Fonds Waterland bei Auren oder von New Mountain bei Grant Thornton hervorstachen, hält José María Bové, der Präsident von Bové Montero y Asociados, „die solide Geschäftsstruktur, das nachhaltige und robuste Wachstum im Laufe der Zeit und die interne Kontrolle des gesamten Kapitals durch die Gesamtheit der Gesellschafterinnen und Gesellschafter” für entscheidend. Er hält das Modell der Firma für „heute ziemlich einzigartig” und stellt es Dynamiken in der Branche wie „Fusionsprozessen” oder dem Erwerb von Beteiligungen durch Investmentfonds oder Risikokapital gegenüber. 

Nachricht lesen unter: Expansion.com

Verwandte Seiten